Nachhaltigkeit

Vorreiter, auch in Sachen Nachhaltigkeit

Es liegt in unserer DNA, der Zeit immer einen Schritt voraus zu sein. Wir machen das bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Lösungen – aber auch, wenn es darum geht, neue Meilensteine bei unseren Klimazielen zu setzen.
Dendrit setzt auf Klimaneutralität

Unser Weg in eine nachhaltigere Zukunft

Im Einklang mit der KEMPER-Klimaneutralitätsstrategie haben wir unsere ambitionierten Klimaziele noch weiter gefasst: Bis 2035 wollen wir in den Kategorien 1 bis 6 vollständig klimaneutral sein. Diese Kategorisierung folgt der DIN EN ISO 14064-1, sowie der DIN EN ISO 14068-1 und deckt die gesamte Bandbreite relevanter Emissionen ab. Zur besseren Einordnung: Kategorie 1 entspricht dem Scope 1 des GHG-Protokolls, Kategorie 2 dem Scope 2, und die Kategorien 3 bis 6 entsprechen den Emissionen aus Scope 3. Dieses Ziel ist unser klarer Fahrplan, um gemeinsam unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern – für das Klima und für die Zukunft unseres Unternehmens.

Darauf sind wir stolz:

Im Februar 2025 haben wir einen wichtigen Meilenstein mit der Konformitätsbescheinigung gefeiert, die unseren Standort in Dülmen gemäß der ISO-Norm 14068-1 als „Carbon Neutral“ verifiziert. Das Treibhausgasinventar wurde gemäß den Anforderungen der DIN EN ISO 14064-1:2019 sowie der DIN EN ISO 14068-1 erstellt. Die Verifizierung erfolgte nach den Vorgaben der DIN EN ISO 14064-3:2020-05. Eine Zusammenfassung der Bilanzierung ist im Carbon neutrality claim hinterlegt.

Nachhaltigkeit messbar machen

Nachhaltigkeit messbar machen:

Kategorie 1

Umfasst alle direkten Treibhausgasemissionen, die durch unsere eigenen Aktivitäten entstehen – zum Beispiel die Heizungsanlagen an unserem Standort in Dülmen oder unsere Firmenfahrzeuge.

Kategorie 2

Bezieht sich auf indirekte Emissionen durch den eingekauften Energieverbrauch. Wir sind stolz darauf, bereits heute 100 Prozent Ökostrom zu nutzen und somit in dieser Kategorie klimaneutral zu sein.

Kategorien 3 bis 6

Die Kategorien 3 bis 6 umfassen weitere indirekte Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dazu zählen energiebezogene Aktivitäten, Transporte, Geschäftsreisen, Abfälle, Materialien sowie sonstige vor- und nachgelagerte Emissionen aus Produkten, Dienstleistungen und Prozessen.

Unsere Erfolge und unser Plan

Wir haben bereits Erfolge erzielt: Unsere Emissionen in den Kategorien 1 und 3–6 konnten wir reduzieren. Doch wir wollen noch mehr erreichen. In Kategorie 1 arbeiten wir an der Elektrifizierung unseres Fuhrparks und setzen auf Ökogas. In den Kategorien 3 bis 6 reduzieren wir unsere CO₂-Bilanz durch Maßnahmen wie nachhaltige Hotelübernachtungen, die Förderung umweltbewusster Mobilität unserer Mitarbeitenden sowie eine nachhaltige Beschaffung von Materialien.

Darüber hinaus planen wir weitere Initiativen, etwa die Verringerung des Papierverbrauchs, die detaillierte Erfassung unserer Emissionen und die Einführung eines Klimaneutralitätsbonus für Mitarbeitende, die nachhaltige Praktiken im Arbeitsalltag umsetzen.

Unser CO2-Kompensationsprojekt

Unser CO2-Kompensationsprojekt

Ein weiterer wichtiger Punkt auf unserem Weg in Richtung Klimaneutralität ist die CO2-Kompensation, da einige Emissionen einfach nicht vermeidbar sind. Aber auch hier setzen wir auf Transparenz und hohe Standards. Durch unser Klimaschutzprojekt über den Anbieter Freeze Carbon gleichen wir unvermeidbare Emissionen aus. Dieses Projekt erfüllt höchste Kriterien, etwa die konkrete messbare Reduktion von CO2-Emissionen und den sogenannten „Gold Standard“ der Vereinten Nationen. In unserem Fall handelt es sich um ein Projekt zur Brennstoffumstellung durch Biomasse und zur Energieeffizienz in brasilianischen Keramikfabriken, konkret: einer Ziegelbrennerei.

Dieser Schritt zur CO2-Kompensation ist aber nur einer von vielen, den wir gehen. Aber er zeigt deutlich: Wir nehmen unsere Verantwortung ernst und möchten unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten.